Mein erstes E-Book: Zusammenfassung und Links zu allen Beiträgen der Blogparade #1stebook

Was war euer erstes E-Book – ever? Wie habt ihr den Erstkontakt mit dem E-Book erlebt? Wir wollten von euch wissen, welche persönlichen Geschichten ihr mit eurem ersten E-Book erinnert, wovon es handelte, wie es aussah und was daran besonders war. Mit dem Aufruf zur Blogparade #1stebook wollten wir allen ersten E-Books eine Bühne bieten. Zugleich waren wir gespannt, ob sich auf diese Weise bereits im Vorfeld des E-Book Festivals in den sozialen Netzwerken und den teilnehmenden Blogs ein Austausch über E-Books anstoßen ließ.

Zu unserer Freude haben sich zahlreiche Autoren, Buchhändler, Buchblogger, Verlagsmenschen und Leser an der Blogparade beteiligt, entsprechend vielfältig und zum Teil sehr unterhaltsam sind die Erfahrungsberichte. Manche gleichen Zeitreisen zurück in die Anfänge der digitalen Bücher. Die beschriebenen Formate reichen von Audiokassetten über erste E-Reader bis hin zum Smartphone. Einige haben zwar ihr allererstes E-Book vergessen, dafür aber andere spannende Anekdoten übers digitale Lesen herausgekramt. Die Teilnehmer der Blogparade erzählen unter anderem von geklauten E-Books, selbstgebauten Reiselektüren und den ersten digitalen Leseexemplaren.

Lasst euch von den folgenden Artikel-Anfängen neugierig machen und lest unter den jeweiligen Links weiter. Geplant ist eine Veröffentlichung der Texte in der digitalen Publikation des E-Book Festivals. Wer von uns informiert werden möchte, sobald das E-Book erscheint, kann sich hier eintragen.

Noch einmal vielen Dank fürs Mitmachen! Haben wir jemanden vergessen zu verlinken? Dann meldet euch bitte bei uns!

Silke Hartmann – Blogparade: Mein erstes E-Book (#1stebook)

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Im Rahmen des E-Book-Festivals 2016 haben die Veranstalter zu einer Blogparade zum Thema „Mein erstes E-Book“ aufgerufen. Spontan habe ich zugesagt und grübele jetzt seit 24 Stunden, welches wohl das erste E-Book war, das ich gelesen habe. Ich weiß es nicht mehr! Scheint ja nicht sehr beeindruckend gewesen zu sein … Deshalb musste ich ein bisschen kreativ werden: Das erste E-Book, … das mit mir auf Reisen ging … [weiterlesen]

Ansgar Warner – Aztek Tom trifft Arthur Mervyn: Mein erstes E-Book, 1983 oder 2007?

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Mein allererstes E-Book konnte ich noch in die Hand nehmen — es war auf einer schmucklosen Audiokassette gespeichert, die im Kassettenrekorder kreischende Töne von sich gab. Legte man das Band aber in die Datasette meines Heimcomputers, gelangte man via Load-Befehl gleich in das erste Kapitel: “Welcome to the Treasures of the Aztec Tomb”, las man auf dem Bildschirm… [weiterlesen]

Kai Pätzke – Blogparade: Mein erstes E-Book (#1stebook)

Durch den Blog einer Freundin bin ich auf die Blogparade vom E-Book-Festival 2016 „Mein erstes E-Book“ aufmerksam geworden. (Schön, dass wir schon nostalgisch werden, wenn wir über E-Books schreiben.) Zuerst dachte ich, ‚das gehört doch nicht hierher‘, doch dann, nachdem ich meine Erinnerungsmaschine angeworfen hatte, wurde mir klar, dass mich E-Books bereits auf vielen meiner Reisen begleitet haben… [weiterlesen]

Tania Folaij – Mein #1stebook

Es war Nachts, es war kostenlos, es war bei Amazon. Sie kaufen für 0,00 Euro. Als ich das E-Book herunterlud, kam ich mir vor wie Diebin. Obwohl es ein gemeinfreies Buch war. Ich finde es immer noch strange, eine Sache kaufen – ohne einen Gegenwert abzuleisten. Trotzdem war es Liebe auf den ersten Blick, obwohl das Buch grauenhaft aufbereitet war, ich glaube, die Seiten waren abfotografiert, richtig schlimm… [weiterlesen]

Dagmard Eckhardt – Mein erstes eBook – was? warum!

Mein erstes eBook. Also das war doch … keine Ahnung. Aber ich weiß genau, warum ich es gelesen habe. Es war eine Vereinfachung, schlicht und einfach. Das Tolle am Beruf der Buchhändlerin ist, dass man ständig neue Bücher in der Hand hat. Das Schlimme am Beruf der Buchhändlerin ist, dass man ständig neue Bücher zu Hause hat. Die Regale werden aber nicht größer. Irgendwann war der Punkt erreicht, an dem sich selbst meine Freunde keine Bücher bei mir ausleihen wollte, weil ich immer gleich dazu sagte: ich will es aber nicht zurück… [weiterlesen]

Clara Roethe – Mein erstes E-book

#1stebook

ebook-iphone3Mein erstes ebook habe ich 2013 auf dem iphone3 gelesen – ein schwerer schwarzer Handschmeichler mit defektem Mikrofon. Gegen ebooks war ich vorher aus Prinzip. Ein echtes Buch braucht keine Batterien und kein noch so toller paperlike screen kann das RischelRaschel und den Geruch von Papier ersetzen… [weiterlesen]

Jan Fischer, Nadiah Riebensahm, Stefan Mesch – Unsere ersten E-Books: Von Enttäuschung, Handgelenken und Dateiformaten

jan-fischerDie freundlichen Menschen vom E-Book Festival haben dazu aufgerufen, Texte über das erste E-Book zu verfassen, das wir jemals gelesen haben. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen: Wir haben bei uns in der Redaktion mal herumgefragt, und konnten drei großartige Geschichten zusammentragen.

Die Enttäuschung: Mein erstes E-Book war eine Enttäuschung. Harry Potter und der Feuerkelch war gerade herausgekommen, ich hatte in irgendeiner Zeitung einen alarmistischen Artikel darüber gelesen, dass das es das Buch im Netz als Raubkopie geben sollte, und wollte auch eines… [weiterlesen]

Kerstin Scheuer – Mein erstes eBook #1stebook – An was ich mich erinnere!

Kerstin-scheuerDas erste Mal vergisst man ja angeblich nicht. Das erste Fahrrad, der erste Kuss, die erste Liebe, der erste Sex, das erste eigene Auto, die erste eigene Wohnung, die erste Zigarette… weiß ich noch alles sehr genau. (Geschehen übrigens in genau dieser Reihenfolge, aber das ist ein anderes Thema.) Aber das erste eBook? Die Rekonstruktion hat mich dann überraschender Weise doch eine etwas längere Recherche gekostet… [weiterlesen]

Sven Jakubowski – „D“ wie „digital“, „u“ wie „unterwegs“

bildAuf Entdeckungsreise mit mobilen Möglichkeiten. Mein erstes Handy – ich mag dieses Wort in der deutschen Sprache immer noch nicht – bekam ich 2002 zwischen die Finger. Was sich in naher Zukunft an Nutzungsmöglichkeiten mit einem weiterentwickelten mobilen Endgerät zur Telefonie so alles bewerkstelligen lassen würde, interessierte mich damals noch nicht. Das erste iphone hielt mich 2009 in Japan in seinen Fängen, was ich weiterhin durch Jailbreak eine Weile auch in Deutschland ermöglichte. Viel zu klein, um mit diesem Leselust zu verspüren, blieb ich jedoch papierner Lektüre treu… [weiterlesen]

Simone Dalbert – Mein erstes E-Book #1stebook – und an was ich mich erinnere!

simone_dalbertWas war mein erstes E-Book? Zum Glück wusste meine Festplatte das noch, ich hatte es nämlich längst vergessen. Es war „Gut gegen Nordwind“ von Daniel Glattauer, im Jahr 2009. Das gab es damals im Rahmen einer Aktion kostenlos, so kam ich zu meiner ersten epub Datei. E-Books hatten mich nämlich schon lange interessiert, jetzt konnte ich mir das endlich mal anschauen. Dafür installierte ich mir damals auch schon Adobe Digital Editions, einen E-Book-Reader besaß ich nämlich noch nicht und konnte es nur am Rechner öffnen. Die Lesegeräte waren damals für ein Buchhändler-Gehalt noch purer Luxus. Gelesen habe ich es aber nicht am Rechner, das hatte ich vorher schon auf Papier erledigt. Es war die pure Neugierde, die mich damals trieb… [weiterlesen]

Stefan Zemp – Die Leichtigkeit eines E-Books

Ich gebe es zu. Ich war skeptisch. Ich wollte beim Lesen ein richtiges Buch in Händen halten. Ich wollte im Buch blättern. Die Seiten umlegen können. Ein praktisches Lesezeichen zwischen die Seiten legen. Auch wollte ich möglichst schnell irgendwo im Buch etwas nachschlagen können. Und vor allem wollte ich kein elektronisches Gerät in Händen halten. Zu stark hatte ich das Gefühl, ein E-Book sei wie ein Tablet. Aber das ist es eben gerade nicht! Ein E-Book ist vielmehr schlichtweg ein Buch. Ohne Papier zwar. Aber trotzdem ein – für mich – richtiges Buch… [weiterlesen]

Nikola Richter – Mein Weg zum ePub-Lesen

Nikola-RichterMein Weg zum ePub-Lesen, wie das schon klingt. Nach Pups auf einem Pilgerweg? Nach stückchenweiser Erkenntnis auf einem Weg voller Gabelungen und Ablenkungen? Nach langsamer Genesung von, von, ja, von was eigentlich? Nein, nichts von alledem trifft zu. Es war ein klarer, ein gerader Weg. Und auch, ja, doch, ein sehr zufälliger. Klar und gerade, weil es nur darum ging, das richtige E-Book zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu öffnen und lesen zu können. Dazu unten mehr. Zufällig, weil ein E-Book ohne Gerät nicht lesbar ist, und es der Zufall wollte, dass ich im Jahr 2009 ein E-Lese-Gerät geschenkt bekam, ein Smartphone… [weiterlesen]

Rosemarie Benke-Bursian – Mein erstes E-Book #1stebook – und an was ich mich erinnere!

Was denkt wohl ein Autor, bzw. was denke ich, wenn ich eine Blogparade zum ersten E-Book sehe?

Natürlich: Ich denke, es handelt sich un das erste E-Book, das ich selbst veröffentlicht habe 🙂

Und weil mich das ansprach, machte ich mich gleich daran, dazu einen kleinen Beitrag zu schreiben.

Aus Autorensicht versteht sich. Wer lesen und nicht nur schreiben konnte, war klar im Vorteil. Denn natürlich war die Beschreibung auf dem Blog eindeutig: Es ging um das erste gelesene E-Book.

Dumm gelaufen, dachte ich. Doch dann fiel mir:  Das ist ja dasselbe! Das E-Book, das ich als erstes gelesen habe, ist exakt das, was ich auch als erstes geschrieben habe… [weiterlesen]

Heike Baller – Mein erstes E-Book – Blogparade von electricbookfair

Seit Weihnachten 2013 habe ich ja auch einen E-Reader und einige der Rezensionen, die Sie hier gelesen haben, gehören zu E-Books, auch wenn ich es nicht immer dazu schreibe. Mein allererstes E-Book war “Zwischen zwei Wassern” von Andreas Neeser – schon hier hab ich das “Medium” nicht thematisiert 😉 Das lag daran, dass ich ein zwiespältiges Gefühl dabei hatte und immer noch habe. Gerade bei diesem Buch war es für mich sehr lesehemmend, dass einfaches Zurückblättern eben nicht so einfach war; die Geschichte war ein bisschen “verworren” … [weiterlesen]

Sylvia Wage – Vierzehn

Mein erstes E-book war genau genommen keines, denn es begab sich lang, lang vor der Zeit der E-Reader. Das war, als es noch (oder besser: schon, als es schon) Klapphandys gab und man sich mittels wildpiepsenden Modem einwählen musste … oder zumindest kurz danach, also kurz nach der Pieps-Modem-Zeit. Damals, als eine Webseite zu haben, noch ein Ereignis war, und Social Media in Foren und Mailinglisten … schön, lassen wir das. Ich komme mir schon vor wie ‚Opi schwätzt vom Krieg‘. Mein erstes E-Book war ein PDF, das ein gewisser Marcel Magis ins Netz gestellt hatte, zum freien Download. Und weil ich neugierig bin, downloadete ich und las. Und war glücklich… [weiterlesen]

Claudia Wagner – Mein erstes E-Book

Wie die meisten Leser meines kleinen Blogs wissen, war ich 2011 auf großer Reise quer durch die USA und habe im Vorfeld meinen ersten und, man höre und staune, bisher auch einzigen e-Reader geschenkt bekommen. Dass ich mehr als glücklich über dieses Geschenk war, kann man in einem früheren Artikel nachlesen. Welches Buch das erste war, das ich elektronisch verschlungen habe, hat mich, ehrlich gesagt, selber überrascht, ich hatte es vergessen… [weiterlesen]

Marc Richter – Mein erstes Ebook oder Wie man dem Bücherchaos Herr wird

Mark-RichterMein erstes elektronisches Leseerlebnis hat mit Literatur erst einmal nichts am Hut. Zu damaligen Uni- Zeiten Mitte der 2000er Jahre machten gescannte Fachbücher die Runde (Anmerkung: Fachrichtung Maschinenbau). Besonders die alten Bücher, die es zwar in der Uni- Bibliothek gab, diese jedoch in rarer Stückzahl vorhanden, immer ausgeliehen waren. Also griff man zu der Methode, dass einer, der sich dieser 20 Exemplare ergattern konnte, in den Copy- Shop seines Vertrauens ging und dieses oder jenes Buch einscannte (was waren das noch für Zeiten)… [weiterlesen]

Hanna Hartberger, Dennis Schmolk – Das erste Mal – eBook-Erinnerungen im Fokus

Hanna-HartbergerMeine ersten „eBook“-Lektüren wagte ich irgendwann in den frühen 2000ern. EPUB lag noch in weiter Ferne, aber PDF gab’s ja schon länger, und so kursierten per eMail damals diverse Texte unter uns Schülern: Von hanebüchenen Verschwörungstheorien über Erotik bis hin zu schlechten Scans populärer Bücher war alles dabei. Ungefähr dieselbe Qualität (inhaltlich wie formal) hatten dann die Reader an der Uni, die ebenfalls als PDFs zur Verfügung gestellt wurden; es war die große Zeit des Rechtsstreits um §52b… [weiterlesen]

Taaya – #1stebook

Ich bin mir gar nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube, mein erstes E-Book Rebecca Hohlbeins ‚Helga oder mit der Al Qaida nach Sibirien‘. Einerseits kannte ich Rebecca schon über Facebook, und fand die kleinen Bits, die sie da immer aus ihrem Leben veröffentlich hat, ganz lustig zu lesen, so dass ich mal ein Buch von ihr lesen wollte. andererseits war es dann irgendwann mal reduziert und der Schnäppchenjäger in mir mach reduzierte Bücher… [weiterlesen]

Ralf Scherzinger – Mein erstes E-Book: „Travel Ecuador and the Galapagos“

Scherzinger_kleinMein #1stebook kaufte ich am 01. Oktober 2011. Es war der englischsprachige Reiseführer „Travel Ecuador and the Galapagos“ aus der Serie „Mobi Travel“ von SoundTells, LLC. Ich kaufte das Buch, weil ich November des gleichen Jahres nach Ecuador reiste, um Freunde zu besuchen, die in Quito wohnten. Wir hatten außerdem verabredet, gemeinsam eine Woche lang die Galapagos-Inseln zu besuchen. Ich wollte einen Reiseführer, um mich auf die Reise vorzubereiten. Was ich nicht wollte, war ein dickes Buch im Handgepäck, das obendrein teuer war… [weiterlesen]

Susanne Pohl – Blogparade: Mein erstes E-Book (#1stebook) – und an was ich mich erinnere

Susanne-PohlAugust 2012. Auf einer Terrasse irgendwo in Norddeutschland, Sonnenschein, zwei Männer, zwei Frauen, Kuchen und Tee. Ich war neugierig auf dieses E-Reading und einer der Männer erzählte von den Vorzügen seines kindle: „wenn ich fliege, nehme ich nur das Lesegerät mit und habe trotzdem meine Bücherauswahl dabei.“ Dann habe ich den E-Reader in die Hand genommen; er hat gut in meiner Hand gelegen und die abgerundeten Ecken haben sich in meine Hand geschmiegt. Die Frau hat mir erklärt, wie ich den E-Reader bedienen muss und kaum wieder Zuhause, habe ich mir einen bestellt. Ging ganz fix… [weiterlesen]

Jochen Kienbaum – Mein erstes Mal (Teil 3): Huch, ich lese ein Ebook!

Jetzt ist es tatsächlich passiert. Meine Premiere. Ich lese ein Ebook, mein erstes, ich kann gar nicht beziffern nach wieviel Jahren Lesebiographie. Wie es dazu kam? Nun, ich liebe den neuseeländischen Autor Carl Nixon über alles. Seine Romane sind sprachlich dicht, seine Plots lebensnah geerdet und er zeigt sein Heimatland bar jeglicher Touristen-Romantik und Urlaubs-Idylle. Fish ’n’ Chip Shop Song und andere Geschichten heißt ein Band mit Shortstorys von Nixon aus dem Jahr 2006. Den haben nun Kim Keller, Martina Schmid und Sophie Sumburane ins Deutsche übersetzt und erschienen ist er bei CulturBooks. Den muss ich haben, aber leider gibt es den nur als Ebook… [weiterlesen]

Wibke Ladwig – Hauptsache Lesen

Ich kann mich kaum mehr daran erinnern, dass es mal keine Ebooks gab. Unvorstellbar erscheint mir die Zeit, als ich noch die Etiketten aller möglichen Lebensmittel und die Milchtütenaufschriften auswendig mitsprechen konnte, weil ich beim morgenmüden Frühstück nicht in meinem Buch weiterlesen durfte. Lesen galt in unserer Familie als unkommunikativ. Zeitung war in Ordnung. Buch nicht. Also las ich Etiketten… [weiterlesen]

Mikel Bower – Mal wieder Wells lesen?

Was wirklich mein erstes eBook war weiß ich nicht mehr, ich war viel auf dem Projekt Gutenberg unterwegs, schon als es noch nicht vom Spiegel gehostet war. Meist Dramen, wahrscheinlich Shakespeare. Doch PDFs sind genauso eBooks wie die ePubs oder AZW-Dateien. Ich bin da pragmatisch, nicht gläubig..:) Öffentliche Erinnerungen gab es hier am 23.9.2008. Ein update zu 2016 schreib ich ans Ende…  [weiterlesen]

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